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)) sodala. Mietsklaven - Volksabstimmung!

Die Schere zwischen Arm und Reich beginnt dort auseinanderzugehen, wo jemand 50% und mehr seines gesamten Einkommens in Form von Wohnungsmiete auf das Konto des Wohnungseigentümers legt! Das Vermögen des Wohnungseigentümers wächst damit 5 mal schneller, als das des Mietsklaven! Der Mietsklave hat gegen die Kaufkraft des Wohnungseigentümers daher niemals eine Chance!

Wohnungen sind zum Wohnen da und dürfen nicht als Renditeobjekt missbraucht werden!

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Volksabstimmung zur Einführung der "Zweit-Wohneigentum-Steuer"

Bewusstseinsbildung:

1. Warum ist meine Miete so hoch, wen und was finanziere ich damit?

Die meisten Menschen stöhnen unter der Last der Miete, aber fast niemand stellt sich die wichtige Frage: Warum ist meine Miete so hoch und wen finanziere ich mit meiner Miete?

Die Antwort ist dann schnell gefunden: Meine Miete ist so hoch, weil es eine Wohnungsnot gibt, und mit meiner Miete finanziere ich einen Typen, der weit mehr als eine Wohnung besitzt und damit gute Geschäfte macht und immer reicher wird damit...

2. Warum kann ich mir eine Eigentumswohnung nicht leisten?

Auch hier ist die Antwort schnell gefunden: Weil die Immobilienpreise so hoch sind und weil ich mir viel zu wenig ansparen kann. Die eine Hälte meines Einkommens verschlingt die Miete, und die andere Hälfte geht für die Lebenshaltungskosten drauf. Da bleibt fast nichts zum Ansparen übrig.

3. Muss das alles so sein?

Auch hier ist die Antwort schnell gefunden: NEIN. Es müsste nicht so sein, denn:

Mehr als eine Wohnung zu besitzen ist ein Luxus und Zweckentfremdung von Wohneigentum, weil jeder nur in einer Wohnung wohnen kann. Schafft sich jemand einen Wohneigentum an, den er an Dritte vermietet (oder leerstehen lässt), ist das eine Zweckentfremdung von Wohneigentum. Zweckentfremdung deshalb, weil er sich einen Wohneigentum nicht zum Wohnen anschafft, sondern als Anlage bzw. als Spekulationsobjekt. Wohnungen sind aber zum Wohnen da und dürfen nicht zweckentfremdet werden. Und wenn jemand Dinge besitzt, die er selbst gar nicht verwenden kann, kann man das als Luxus bezeichnen.

Und wenn diesen Luxus auch noch andere finanzieren müssen, nämlich die Mietsklaven, dann ist schluss mit Lustig bzw. mit Luxus, dann muss der Staat gegen(be)steuern!

Der Staat muss diese Zweckentfremdung von Wohnungs-Ressourcen verhindern. Der Staat muss gegegensteuern! Mit der einfachen, simplen leicht überprüfbaren "Zweitwohneigentumsteuer" könnte der Staat die Zweckentfremdung von Wohnraum-Ressourcen rasant und gründlich verhindern!

Wir leben in einer Demokratie, und ca. 80% der Bürger zahlen Miete in den Städten und hätten ein massives Interesse daran, dass die Mieten und Immobilienpreise dramatisch sinken und dass die Immobilienspekulaten und Immobilienhaie davongejagd werden.

Auch ist es ein Wahnsinn bei der heutigen Wohnungsnot, dass soviele Wohnungen und Häuser leerstehen, ganz einfach, weil die Besitzer so reich sind, und eine Vermietung nicht notwendig haben. Sie lassen die Wohnungen und Häuser leerstehen, weil sie sich keine Mühne mit Vermietern einhandeln wollen, und sich leerstehende Häuser und Wohnungen als Wertanlage gönnen und so die Wohnungsnot vergrößern. Die Zweit-Wohneigentum-Steuer würde natürlich auch für leerstehende Wohnungen und Häuser fällig - d.h. dass durch diese Zweit-Wohneigentum-Steuer alle leerstehenden Wohnungen/Häuser automatisch in den Immobilienmarkt einfließen würden.

Auch brauchen wir keine ausländischen Wohnungs/Haus-Besitzer im eigenen Land. Diese Zweit-Wohneigentum-Steuer müssten alle ausländischen Wohnungsbesitzer zahlen, weil sie Ihren Hauptwohnsitz nicht in Österreich haben! (Sie sollen Ihren Wohneigentum behalten, wenn sie es sich leisten wollen, aber dann soll der Österreichische Staat von den Besitzern Steuern kassiern!

Dass 20% der Bürger mit dieser neuen Zweit-Wohneigentum-Steuer keine große Freude haben würden, wenn es sich nicht mehr rentieren soll, sich eigene Mietsklaven zu halten die Ihren Reichtum festigen und vermehren, liegt auf der Hand - aber sie sind weit in der Minderheit!

4. Mit einer Volksabstimmung könnte man diese neue "Zweit-Wohneigentum-Steuer" einführen!

80% der Bürger hätten gewaltige Vorteile durch diese neue Steuer!
20% der Bürger (die sehr wohlhabende Schicht) müsste ihr Vermögen woanders als in Immobilien investieren, z.b. in der Wirtschaft + Technologie. Oder sie sollen ihr Geld schlicht wieder auf die Banken tragen, die Banken benötigen dringend Kapital!

Mit einer Volksabstimmung über die Einführung dieser "Zweit-Wohneigentum-Steuer" könnte man diese Steuer am schnellsten und leichtesten einführen, aber, leicht wird es trotzdem nicht werden:

5. Das Hauptproblem:

Obwohl es ca. 80% Bürger gibt, die extreme Vorteile aus dieser Steuer ziehen würden, hat man es bei den ca. 20% Gegnern, mit einer extrem mächtigen Gegner-Schicht zu tun: Die 20% Bürger, die gegen diese Steuer Sturm laufen werden, hocken alle in Führungspositionen, in Führungspostionen in den Medien, in der Politik, in den Banken, in Firmen - kurz die Gegner dieser Steuer (= Profiteure des Mietsklaven-Systems) hocken in allen wichtigen Positionen und werden versuchen diese Steuer in den Dreck zu ziehen, dass nichts mehr übrig bliebt von den Vorteilen.

Und das Hauptargument der Zweit-Wohneigentum-Steuer Gegner wird sein (Angstmache): " So ein Blödsinn diese Steuer, so eine Steuer würde vor allem die Mieten noch weiter in die Höhe treiben, weil die Wohnungsbesitzer diese Steuer auf die Miete aufschlagen würden..."

Und die Befürworter der Zweit-Wohneigentum-Steuer werden antworten: "Nein, stimmt nicht, ihr könnt die Mieter nicht noch mehr auspressen als ihr es bereits tut, weil kein Mieter eine Mieterhöhung von 70-80% aushält - das geht schlicht und einfach nicht! Ergo wird diese Steuer nur euch, die Vermieter und Besitzer treffen, nicht den Mieter! Diese Steuer wird eure Immobilien-Rendite gewaltig schmälern, und genau das soll sie bewirken! Steckt euer Geld lieber in Wirtschafts- und Technologieprojekte, oder tragt es wieder auf die Banken, die benötigen euer Geld dringend!"

6. Volksabstimmung

Zur Einführung dieser Zweitwohneigentumsteuer braucht es eine Volksabstimmung. Und für eine Volksabstimmung braucht es eine Mietsklaven-Bewusstseinsbildung. Diese Bewusstseinsbildung kann durch die aktuellen, klassischen Medien (Print + Rundfunk) nicht stattfinden, weil dort die Erzfeinde dieser Zweitwohneigentumsteuer - die Mietskalvenhalter - sitzen.

Die Mietsklaven-Bewusstseinsbildung müssen die Mietsklaven daher selbst in die Hand nehmen:

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