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)) sodala. Mietsklaven - Volksabstimmung!

Die Schere zwischen Arm und Reich beginnt dort auseinanderzugehen, wo jemand 50% und mehr seines gesamten Einkommens in Form von Wohnungsmiete auf das Konto des Wohnungseigentümers legt! Das Vermögen des Wohnungseigentümers wächst damit 5 mal schneller, als das des Mietsklaven! Der Mietsklave hat gegen die Kaufkraft des Wohnungseigentümers daher niemals eine Chance!

Wohnungen sind zum Wohnen da und dürfen nicht als Renditeobjekt missbraucht werden!

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Wohnungsnot: Viel zu wenig Wohnungen verfügbar

Jeder, der schon mal eine Wohnung gesucht hat, weiß, wie extrem mühsam und frustrierend die Wohnsituation, vor allem in den Ballungszentren und in den sehr attraktiven Regionen von Österreich, ist.

Auf eine attraktive Wohnung kommen 30 Interessenten, die alle eine Wohnung suchen. Und weil so wenige Wohnungen am Markt sind, und die Wohnungsituation noch durch die vielen
- größenteils leerstehenden Freizeitwohnsitze und Ferienwohnungen
- leerstehende Wohnungen der Vermögenden
- leerstehende Häuser der Vermögenden
noch zusätzlich verschärft wird, kommt es zu einer Wohnungsnot, die die Immobilienpreise in astronomische Höhen anschwellen lässt. (Es gibt sehr viele vermögende Damen und Herren, die Wohnungen und ganze Häuser besitzen, die aber leerstehen lassen, schlicht, weil ihnen der Aufwand des Vermietens zu hoch erscheint...)

Und weil man mit dieser Wohnungsnot so gute Geschäfte und Gewinne erzielen kann, daher investieren alle, die genügend Geld haben, in Immobilien. Gerade in Zeiten einer unsicheren Währung. Mit Immobilien werden saftige Gewinne und Renditen erzielt. Der Rohstoff Wohnraum, Grund und Boden ist auf dieser Welt so begrenzt vorhanden wie Öl und Gold.

Der Handel mit Immobilien unterliegt in den meisten Ländern keinen Einschränkungen, er unterliegt defakto der freien Marktwirtschaft, und daher klettern die Preise für Immobilien teilweise in schwindelerregende Höhen.

Wohnraum ist zum Wohnen da, und darf nicht als Anlage und Spekulations-Objekt zweckentfremdet und daher missbraucht werden. Wohnen und Leben und ein Dach über dem Kopf zu haben, darf aber kein Luxusgut sein. Wohnen ist ein Grundrecht des Staatsbürgers. Die Aufgabe des Staates muss sein, dafür zu sorgen, dass Wohnen für jeden Staatsbürger leistbar und möglich ist. Und der Staat müsste daher mit einer einfachen Steuer regulierend eingreifen, damit das Grundrecht Wohnen erhalten bleibt. Der Staat muss dafür sorgen, dass der Immobilienmarkt nicht nur durch Immobilienspekulanten regiert und diktiert wird.

Und der Staat könnte mit einer einfachen Steuer regulierend in den Immobilienmarkt eingreifen, wenn er will:

Eine Steuer auf alle Zweit-Wohneigentume könnte den Immobilienmarkt ganz einfach wieder dort hinbringen, wo er hingehört: Auf den Boden.

Aber der Staat bzw. die Politiker wollen das natürlich nicht, weil jeder Politiker sich selber einige Mietsklaven hält und von diesen Mietsklaven profitiert.

Jeder Politiker hat bereits in Immobilien investiert, und ist im Grunde sehr zufrieden mit der Situation, dass die Mietsklaven für seine persönlichen Immobilien-Reichtum hart schuften.

Von Politikern und deren Schergen ist daher keine Hilfe zu erwarten, wenn es um die Senkung der Immobilienpreise, Senkung der Mietpreise und Linderung der Wohnungsnot geht, es wäre gegen ihr persönliches Interesse.

Der Immobilienmarkt kann nur verändert werden, wenn diese Zweit-Wohneigentum-Steuer (oder eine ähnliche, regulierende Steuer) durch eine VOLKSABSTIMMUNG eingeführt wird. Ganz einfach deshalb, weil Politiker diese Steuer niemals freiwillig einführen würden. Da es aber ca. 75% Mietsklaven gibt, und nur 25% Mietsklaven-Halter, könnte diese wichtige Steuer trotzdem eingeführt werden, wenn es zu einer Abstimmung kommt.
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