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Die Schere zwischen Arm und Reich beginnt dort auseinanderzugehen, wo jemand 50% und mehr seines gesamten Einkommens in Form von Wohnungsmiete auf das Konto des Wohnungseigentümers legt! Das Vermögen des Wohnungseigentümers wächst damit 5 mal schneller, als das des Mietsklaven! Der Mietsklave hat gegen die Kaufkraft des Wohnungseigentümers daher niemals eine Chance!

Wohnungen sind zum Wohnen da und dürfen nicht als Renditeobjekt missbraucht werden!

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Die Schere zwischen Arm und Reich. Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr. Es ist längst Tatsache und für jeden klar ersichtlich: Die Armen werden immer mehr ausgepresst, und die Reichen werden immer reicher. Die ganze Welt redet über diesen Zustand, aber niemand fragt sich die alles entscheidende Frage:

Wo beginnt die Schere zwischen Arm und Reich wirklich auseinanderzugehen?

Wir reden hier nicht von den Superreichen, und auch nicht von den Superarmen. Nein. Wir reden hier davon, ab welchem Zeitpunkt das Vermögen eines Menschen stetig zunimmt, und ab welchem Zeitpunkt sich das Vermögen eines Menschen eher vermindert statt vermehrt.

Und die Anwort ist einfach:

REICH wird:

Wer Wohneigentum vorweisen kann und Mieteinnahmen aus Mietwohnungen in Österreich kassiert, ist am Gleis, das zu den Reichen führt. Der Zweitwohnungsbesitzer hält sich Mietsklaven, die sein Vermögen festigen und vermehren, weil sie ihm jedes Monat ca. die Hälte ihres Lohnes vor die Türe bzw. auf sein Konto legen müssen. Dieser Zweitwohneigentumer zahlt selber keine Miete und kann dadurch ca. 5 mal mehr ansparen, als der Mietsklave im gleichen Zeitraum. Durch Wohnungsbesitz und Mieteinnahmen hat er eine weit höhere Kaufkraft als jeder Mieter und kauft sofort die nächste Immobilie und wiederholt das Mietsklaven-Spiel. Kaufkraft, Rendite und Vermögenswerte steigen dadurch weiter rasant an. Er wird reich und immer reicher...

ARM bleibt:

Wer Miete zahlen muss weil er in einer Mietwohnung lebt, befindet sich am Verlierergleis. Er legt jedes Monat ca. die Hälfte seines Einkommens auf das Konto des Vermieters, anstatt auf sein eigenes. Der Mietsklave kann sich nichts ansparen bzw. nur so wenig, dass er gegen die Immobilien-Kaufkraft des Vermieters, der ja 5 mal soviel ansparen kann, niemals eine Chance haben kann im unregulierten, freien Immobilien-Wettbewerb. Der Mietsklave bliebt daher arm!

Ist der Ausdruck Miet-Sklave gerechtfertig?

Ein Sklave ist ein Mensch, der keine Wahl hat und zu etwas gezwungen wird, weil er sonst sterben würde! Der Mietsklave ist gezwungen, eine Wohnung zu mieten, weil er sonst binnen eines Jahre erfrieren würde. Und durch den Mietzins wird der Mieter gezwungen, zwischen 50 und 75% seines gesamten Einkommens an seinen "Herren", den Wohnungseigentümer abzuliefern. Der Ausdruck "Sklave" ist also angebracht und keinerlei Übertreibung.

Typisches Beispiel eines Mietsklaven

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